
Die sich stark beschleunigende Globalisierung der Märkte und grenzübergreifende
Mobilität nahezu aller volkswirtschaftlichen Leistungsfaktoren erfordern neue
Lerninhalte und Ausbildungsformen in der Ausbildung.
Die Auszubildenden können im Rahmen einer verkürzten Ausbildungszeit nach 2 ½ Jahren den Berufsabschluss zur/zum "Industriekauffrau/Industriekaufmann" erwerben. Sie haben weiterhin die Möglichkeit, die Zusatzqualifikation "Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen" zu erwerben. Voraussetzung für die Zusatzqualifikation ist eine allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife.
Während der Ausbildungszeit erhalten die Auszubildenden einen qualifizierenden Zusatzunterricht in den Fächern Englisch, Französisch oder Spanisch und fremdsprachlicher Korrespondenz.
Die Auszubildenden haben gute Aussichten, aufgrund dieser besonderen Qualifikation, in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen zu werden
Wer sich für diesen Ausbildungsgang entscheidetDie Inhalte des fremdsprachlichen Zusatzprogramms stehen in engem Bezug zu den Anforderungen des beruflichen Alltags. Im letzten Halbjahr findet kein Unterricht statt. In dieser Zeit ist Gelegenheit für einen Auslandsaufenthalt zur Stärkung der Sprach- und Fachkompetenz gegeben. Vor der Abschlussprüfung werden Prüfungsvorbereitungen angeboten.
Prüfungen und Qualifikationen:
Für den Abschluss zur/zum "Industriekauffrau/Industriekaufmann" werden die Fächer der "berufsfachlichen Kompetenz" schriftlich geprüft.
Zur Erlangung der Zusatzqualifikation "Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen" erfolgt eine schriftliche und mündliche Prüfung in Internationaler Betriebwirtschaftslehre sowie in Englisch und in Französisch oder Spanisch.
Der erfolgreiche Abschluss beider Prüfungen berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "Industriekaufmann/Industriekauffrau" mit der Zusatzqualifikation "Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen".